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Eine
kleine Auswahl
aus vergangenen Veröffentlichungen
der Wiener Tramwaymuseums-Website
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Am
Dienstag,
18. und Mittwoch,
19. März 2008 war die
Manner-Tramway wieder am Ring und Kai unterwegs.
Helfer des Osterhasens verteilten
in unserem Manner-Sonderzug
kleine Kostproben aus dem Manner-Sortiment.
Abfahrt vom Karlsplatz
war
jeweils um 9:20, 10:10, 11:00, 11:50, 12:40,
letzter Zug an 13:20 Karlsplatz am Vormittag
und 17:50, 18:40, 19:30, 20:20, letzter Zug an Karlsplatz 21:00 am
Abend.
Der Manner
Oster-Sonderzug
fuhr vom
Karlsplatz vor dem Otto-Wagner Stadtbahn-Pavillon
-
Haltestelle „Karlsplatz“ der Linien
U1, U2, U4,
Tram-Linie 62, 65, Badner Bahn & Autobuslinie 4A - über den
Ring gegen den Uhrzeigersinn (wie Linie 2) über Stubentor U3
und Kai
über Schwedenplatz U1-U4,
Schottentor-Universität U2,
Dr. Karl-Renner-Ring-Volkstheater
U3,
Staatsoper
U1, zurück zum Karlsplatz.

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Von Donnerstag, 20. bis Sonntag,
23. Dezember 2007 war die
Manner-Tramway wieder am Ring und Kai unterwegs. Als
Helfer des Christkindls verteilten der Weihnachtsmann und ein Engerl
in unserem Manner-Sonderzug
kleine Kostproben aus dem Manner-Sortiment.

Der Manner Christkindl-Sonderzug
fuhr vom
Karlsplatz vor dem Otto-Wagner Stadtbahn-Pavillon
-
Haltestelle „Karlsplatz“ der Linien
U1, U2, U4,
Tram-Linie 62, 65, Badner Bahn & Autobuslinie 4A - über den
Ring im Uhrzeigersinn (wie Linie 1) über Haltestelle Oper
U1, Dr. Karl-Renner-Ring-Volkstheater
U3, Burgtheater-Rathaus
(Christkindlmarkt),
Schottentor-Universität U2,
Schwedenplatz U1-U4,
Stubentor U3 zurück zum Karlsplatz.

6. Oktober 2007
„Lange Nacht der
Museen“
im Wiener Straßenbahnmuseum
6. - 7. Oktober 2007
Aktionstage im
Wiener Straßenbahnmuseum
Saisonschluss im Wiener Straßenbahnmuseum

Bis 21. Oktober 2007:
„Als
die erste Elektrische fuhr ...“
Ausstellung
„110 Jahre elektrische Straßenbahn in der
Brigittenau“
im Bezirksmuseum Brigittenau
1897-2007

Am 28. Februar 2007 fand im
Bezirksmuseum Brigittenau in der Dresdnerstraße 79 (S-Bahn und
Straßenbahnlinie N-Station „Traisengasse“ / U6-Station „Dresdner
Straße“ und eine Haltestelle zur Traisengasse.) die Eröffnung
der Ausstellung „110 Jahre elektrische Straßenbahn in der
Brigittenau“ durch Herrn Bezirksvorstehen Karl Lacina statt.
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Die von Museumsleiter Prof.
Roland Peter Herold und Kollegen gestaltete Ausstellung zeigt
Bilder und Exponate der Tramway von der ersten "Elektrischen" - der
heutigen Linie 5, der so genannten Transversallinie, welche am 28.
Jänner 1897 ihren Betrieb aufnahm und durch die Brigittenau fuhr -
bis zum Niederflurwagen ULF (Ultra Low Floor Tram).
Ausstellungsöffnungszeiten im
Bezirksmuseum: jeden Donnerstag 17 bis 19 Uhr, Sonntag 10 bis 12
Uhr.

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Ehrenpräsident
des Wiener Tramwaymuseums
Leopold Gratz †
Heute am Donnerstag, dem 2. März 2006 in den frühen
Morgenstunden, starb unser Ehrenpräsident an den Folgen eines
Herzinfarkts.
Leopold Gratz wurde am 4. November 1929 in Wien-Ottakring
als Sohn eines Bankbeamten geboren, arbeitete bereits in seiner
Jugend aktiv in verschiedenen Organisationen der SPÖ mit und gehörte
unter anderem der Gründergeneration des Verbandes Sozialistischer
Studenten Österreichs nach 1945 an. Gratz studierte
Rechtswissenschaften und begann seine berufliche Karriere als
Vertragsbediensteter im Landesarbeitsamt Wien. Er wechselte jedoch
bald in die Politik und wurde Klubangestellter. 1963 wurde Leopold
Gratz Zentralsekretär der SPÖ und in den Bundesrat entsandt.
1966 zog er als Abgeordneter in den Nationalrat ein, dem er bis
1973 sowie neuerlich von 1986 bis 1989 angehörte. Von
Bundeskanzler Bruno Kreisky wurde Gratz 1970 als Bundesminister für
Unterricht und Kunst in die Regierung geholt.
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1973 trat Leopold Gratz
das
schwierige Erbe von Felix Slavik als Wiener Bürgermeister an.
Gratz förderte die direkte Demokratie (Volksbefragung 1980),
holte den populären Helmut Zilk als Stadtrat für Kultur und Bürgerdienst
und den noch weitgehend unbekannten Michael Häupl für die von
der Stadt lange Zeit vernachlässigte Umweltpolitik.
Unter seiner elf Jahre dauernden Ära als Wiener Bürgermeister
(von 5.7.1973 bis 10.9.1984) wurde die erste U-Bahnlinie eröffnet, nahm die Donauinsel
Gestalt an, wurde das Freizeitzentrum Oberlaa eröffnet und
mit dem Bau der EBS und der neuen Hauptkläranlage begonnen.
Als Freund der großen und der kleinen Eisenbahn war er
auch ein leidenschaftlicher Befürworter des Schienenverkehrs und
damit oftmals seiner Zeit voraus. Seine Amtsführung war bestimmt
von dem Bestreben für die Sorgen und Wünsche der Wiener stets
ein offenes Ohr zu haben und für alle im wahrsten Sinne des
Wortes "greifbar" zu sein.
Er war seit April 1978
Ehrenpräsident des „Wiener Tramwaymuseums“ (WTM) und es war
ihm ein persönliches Anliegen die Aktivitäten des WTM zu
unterstützen. Wir behalten Leopold Gratz als einen Menschen
in Erinnerung, dessen Wort stets gehalten hat und bei dem das
Menschliche immer im Vordergrund stand.
Mit Leopold Gratz haben wir einen wahren Freund verloren.

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Das war der
Tramwaytag 2005
am Samstag, dem 11. Juni 2005 im Bahnhof Brigittenau von 10 bis 16
Uhr
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| Großer Erfolg
war wieder der heurige Wiener Tramwaytag im Betriebsbahnhof
Brigittenau der Wiener Linien.
In der Halle war eine Fahrzeugausstellung mit dem G 777 + k1 3210, M 4078 + c3
1110, F 746 + l3 1840, KO2 6133 + ks 7026 und
BH 6398 des "Wiener Straßenbahnmuseums".

Die Eröffnungsansprachen von Vizebürgermeister
Dr. Sepp Rieder, Vorsitzender der Geschäftsführung der
Wiener Linien Direktor Dipl.-Ing. Günter Steinbauer und
Bezirksvorsteher des 20. Bezirks Karl Lacina von der Festbühne in der
Wagenhalle. Unser 105 Jahre alter G 777 als Linie 3.
Rundfahrten gab es mit den historischen Fahrzeugen D1
314, G4 345 und H1 2260 aus der
Ausstellung des
Straßenbahnmuseums auf der Strecke Bhf. Brigittenau - Wexstraße - Klosterneuburger Straße
- Wallensteinstraße - Jägerstraße - Wexstraße - Bhf. Brg.. Eine Fahrt dauerte etwa 15 Minuten.

Der D1 Nr. 314 als Linie 34 bei der Ausfahrt aus
dem Bahnhof Brigittenau und unser G4 Nr. 345 als Linie 33 beim
Einbiegen aus der Jägerstraße in die Wexstraße.
Eine Besonderheit waren die Fahrten mit dem H1 2260 - welcher
vom WTM als Eigentümer des Wagens bereits im Jahre 1983 in dem
Zustand der „Luftschutzverdunklung“ der Kriegsjahre versetzt
wurde - aus Anlass des Gedenkens „60 Jahre Kriegsende“.

Der „verdunkelte“ H1 2260 als Linie 28 und ein
gut besuchter historischer WTM-Zubringerzug.
Wie jedes Jahr gab es auch heuer wieder den traditionellen „Zubringerdienst“
mit historischen Fahrzeugen der Betriebsgemeinschaft
WTM-VEF auf folgender Strecke: (Betriebsbahnhof Floridsdorf) - Floridsdorf S/U - Linie 31 -
Bahnhof Brigittenau - Linie 31 - Schottenring U - Franz-Josephs-Kai
- Schwedenplatz U - (Matthäus-Schleife).
Offizielle Ein- und Aussteigestellen für den Zubringerverkehr
waren
bei folgenden Haltestellen eingerichtet:
Floridsdorf S/U, Friedrich-Engels-Platz, Höchstädtplatz; Bhf.
Brigittenau, Wallensteinstraße, Schottenring U und Schwedenplatz U.

Der M Nr. 4048 mit den k3 Nr.1608 - den einzigen
Original erhalten gebliebenen - in der Schleife im Betriebsbahnhof Floridsdorf und der A Nr.
1 mit den m3 Nr. 5364 vor dem Bahnhof Brigittenau.

Nochmals der Heidelberger A Nr. 1 - auch schon
61 Jahre alt - mit Beiwagen und der M 4013 - der älteste erhalten
gebliebene M - bei der Rückkehr in Bahnhof Speising.
Zum Vergrößern Fotos anklicken !
Vom WTM waren der M 4048 mit dem k3 1608, der
Heidelberger A 1 mit dem m3 5364 und der 4013 mit dem m3
5358 im Einsatz.

Zum dritten Mal:
Eine Tramway am Stephansplatz
Zum dritten Mal war nun schon vom 20. bis 26.
April 2005 unser Manner-Beiwagen k3 Nr.
1620 beim Steffl-Kirtag am Stephansplatz.
Wie immer führte die Überstellung von unserem
Heimatbahnhof - diesmal Speising - die Nostalgie-Abteilung des
Kraftwagendienstes der ÖBB - offiziell ÖBB-Personenverkehr
Mobilitätsservice BahnBus / Fahrzeugtechnik - unter bewährter
Leitung von Herrn Ing. Mario Tallian durch.

Vorbereitung für die Überstellung auf
ÖBB-Straßenroller von Bahnhof Speising zum Stephansplatz (Bild
links).
Gut angekommen am Stephansplatz neben dem Stephansdom. (Bild rechts)

Eröffnungsansprache unseres Wiener
Bürgermeisters Dr. Michael Häupl vor prominenten Gästen und
vielen Wienerinnern und Wienern.
Nach Entfernen der Festbühne am 26. April, steht unser Manner-1620
bereit zum Rücktransport nach Speising.

Abfahrt vom Stephansplatz vor dem Stephansdom und
durch die Rotenturmstraße zum Donaukanal.

Der 1620 auf dem Weg zur Votivkirche und Ankunft
und Abladung im Bahnhof Speising.
Zum Vergrößern Fotos anklicken !

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Zum zweiten Mal:
Eine Tramway am Stephansplatz !
Vom 22. bis 25. April 2004 fand zum zweiten Mal der
Steffl-Kirtag am Wiener Stephansplatz statt. Die Firma Manner als
langjähriger Sponsor des Domes - das Gehalt eines Steinmetzes der Wiener
Dombauhütte wird nun schon seit fast 30 Jahren von der Firma Manner
bezahlt - hatte wieder unseren Manner-Beiwagen als Verkaufsstand zum
Vertrieb von Manner-Produkten zu Gunsten des Domes aufstellen lassen.
Die Überstellung des Beiwagens k3 Nummer 1620 fand diesmal am
Abend des 20. April mit einem Straßenroller der ÖBB über die selbe
Strecke wie vor zwei Jahren statt. Während der gesamten Veranstaltung
blieb der Beiwagen - wie letztes Mal - auf dem Straßenroller, sodass das
Auf- und Abladen wieder im Heimatbahnhof Rudolfsheim erfolgen konnte.
Dank der guten Zusammenarbeit von ÖBB-Geschäftsbereich Nostalgie und WTM
verlief sowohl der Hin- als auch der Rücktransport am 26. April problemlos.
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Zum Vergrößern Fotos anklicken !
1. Aufladen des 1620 in Rudolfsheim
2. Am Straßenroller 3. Bereit zur Abfahrt 4. Unterwegs am
Gürtel
5. Bergauf in die Salztorgasse 6. Ecke Tuchlauben/Brandstätte
7. "Einparken" am Stephansplatz 8. Geschafft !
9. Am Tag vor der Veranstaltung 10. Viel Prominenz:
Wirtschaftskammerpräsident Nettig, Kardinal Schönborn, Bürgermeister
Häupl
11. Wirtschaftskammerpräsident Nettig im Gespäch mit Manner-Prokurist
Otto W. Riedl 12. Dompfarrer Anton Faber mit Otto W. Riedl
13. Ansprache von Otto W. Riedl 14. Immer im Hintergrund: Unser
1620 mit Prominenz auf der Bühne
15. Bürgermeister Dr. Michael Häupl 16. Mit viel Medieninteresse:
Interview mit ORF-Radio Wien
17. Der Mittelpunkt am Stephansplatz: Unser 1620 18. Alles vorbei
! .19. Eine Tramway vor dem Stephansdom sieht man nicht oft
20. Alles bereit zum Abtransport 21. Angekuppelt am historischen
ÖBB-Zugfahrzeug 22. Abfahrt vom Stephansplatz
23. In der Rotenturmstraße 24. Wieder angekommen in
Rudolfsheim.

Saison im Wiener Straßenbahnmuseum
Samstag, 7. Mai bis Sonntag,
2. Oktober 2005
Zum Vergrößern bitte aufs Bild klicken!
Von der Pferdebahn über die Dampftramway
und der ersten „Elektrischen“ bis zum modernen
Gelenkwagen
zu besichtigen
im „Wiener Straßenbahnmuseum“
in der ehemaligen
Straßenbahnremise Erdberg
in Wien 3, Eingang „Ludwig-Koeßler-Platz“
Station „Schlachthausgasse“
der U-Bahnlinie U3 und Straßenbahnlinie 18.
Geöffnet Samstag, Sonntag, Feiertag von 9 bis 16 Uhr
Eintritt € 2.-

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Wiener Tramwaytag 2004
Samstag, 19. Juni 2004
»30 Jahre Hauptwerkstätte der Wiener Linien«
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Am 29. Mai 1974 eröffnete Bürgermeister
Leopold Gratz (Ehrenpräsident des
WTM-Wiener
Tramwaymuseums) in der Simmeringer Hauptstraße
252 auf einem damals 264.000 Quadratmeter großen Arial
eine neue Werkstätte für Straßenbahnen, U-Bahnen und Busse,
welche die damalige Hauptwerkstätte der Wiener Verkehrsbetriebe
in Rudolfsheim ersetzte.
Aus Anlass des 30-jährigen Bestehens lud die
Hauptwerkstätte der Wiener Linien am 19. Juni 2004 zum
Tramwaytag 2004 ein - mit einem umfangreichen
Unterhaltungs- und Informationsprogramm, Führungen durch die
Werkstätten, Publikumsfahrten mit Straßenbahn, U-Bahn und
Autobus unter sachkundiger Aufsicht und Präsentationsfahrten mit
historischen und modernen Fahrzeugen.
Die Betriebsgemeinschaft WTM - VEF führte wieder einen
Zubringerverkehr mit historischen Straßenbahnzügen von
der U-Bahn-Station Reumannplatz (U1) - ab 9.10 Uhr
alle 12 Minuten - über Simmering (U3) zur
Hauptwerkstätte, wo, wie in alten Zeiten ohne
Gleisschleifen, umgekuppelt wird.
Rückfahrt ab Hauptwerkstätte - ab 10.00 Uhr -
letzter Zug ab 16.40 Uhr - zum Reumannplatz (U1).
4101 + 1627 und Stoßtriebwagen 408 beim
Zubringerverkehr 1999 vor der ZW
Zum Vergrößern
bitte aufs Bild klicken!
Freifahrt mit Sonderfahrschein
Ab 7. Juni waren in den Informations- und
Vorverkaufsstellen der Wiener Linien spezielle
Gratis-Fahrscheine erhältlich.
Diese hatten Gültigkeit am Tramwaytag von 9 bis 19 Uhr als Netzkarte auf
allen Wiener Linien.
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1903
- 2003:
100
Jahre Städtische Straßenbahnen in Wien

... und diese Veranstaltungen im Rahmen
„100 Jahre Städtische Straßenbahnen in Wien“ gab es 2003:
Freitag, 23. Mai
bis Donnerstag, 30. Oktober 2003
Zum Vergrößern bitte aufs Bild klicken!
im Bezirksmuseum Margareten
Wien 5., Schönbrunner Straße 54 (Amtshaus)
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 10.00 bis 15.30 Uhr, Donnerstag bis 18.00
Der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Geschichte der
Wiener Tramway und wie in ihr und mit ihr Politik gemacht wurde. Die
Wienerinnen und Wiener haben den kommunikativen Unterhaltungs- und
Öffentlichkeitswert der Straßenbahn von Anfang an gelebt und ein
ausgeprägtes Verhältnis zu ihrer Tramway entwickelt, das im Lied, in
Lyrik, im Witz, in Anekdoten und Sprachspielen sichtbar wird.
Der Bezirksvorsteher des 5. Bezirkes, Ing. Kurt Wimmer, nahm am
Donnerstag, 22. Mai, um 19 Uhr, gemeinsam mit dem Museumsleiter Mag.
Heinrich Spitznagl, die Eröffnung der sehenswerten Präsentation vor.
Die einführenden Worte sprach der Generaldirektor der Wiener Stadtwerke
Holding AG, Kommerzialrat Dipl.Ing. Günter Grois.
Bezirksvorsteher Ing. Kurt Wimmer, Generaldirektor
Dipl.Ing. Günter Grois und Museumsleiter Mag. Heinrich Spitznagl bei der
Eröffnungsansprache (von links nach rechts).
Generaldirektor Dipl.Ing. Günter Grois im Gespräch mit dem
Ausstellungsmacher Direktor Bruno Josef Sauer (Bild rechts).
Zum Vergrößern bitte aufs Bild klicken!

Schautafeln zeigen Geschichte, Alltag und Besonderheiten des Wiener
Straßenbahnverkehrs. Und auch Modelle der einmal in Margareten
verkehrenden Straßenbahnwagen sind zu sehen.

Samstag, 14. Juni 2003
10 bis 16 Uhr
Tramwaytag 2003
in der Straßenbahnremise Hernals
Hernalser Hauptstraße 138
mit
Zubringerdienst mit historischen Straßenbahnzügen der Betriebsgemeinschaft
WTM-VEF

Von der Pferdebahn bis zum
ULF
Liebhaber historischer Tramwaywagen kamen am Tramwaytag
2003 genauso auf ihre Kosten wie Freunde von Niederflurfahrzeugen, den
Ultra-Low-Floor-Triebwagen (ULF). Die Fahrzeugschau bot einen Überblick über
die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in Wien. Eine kleine Fahrzeugschau
aus dem Wiener Straßenbahnmuseum inklusive Pferdebahn konnte man hier ebenso
bestaunen wie die Fahrzeuge der „Hernalser Linien“ und den modernen ULF,
dessen Technik genau erklärt wurde.

Vizebürgermeister Dr. Sepp Rieder und der Generaldirektor
der Wiener Stadtwerke Dipl.-Ing. Günter Grois bei der Eröffnungsansprache
(Bild links). Die Pferdebahn Baujahr 1868 von der ersten Tramwaylinie
Schottentor - Hernals (Bild rechts) und die "Elektrische" aus dem Jahre 1901
(Bild links unten). Die Wagenhallen der Remise Hernals wurden zum
Ausstellungsgelände (Bild unten Mitte). Auch der Hofsalonwagen Nr. 200 der
Wiener Lokalbahnen war, wie immer, ein gern gesehener Gast am Tramwaytag
(Bild rechts unten).

Zum Vergrößern bitte aufs Bild klicken!
Eine Ausstellung über die
U-Bahn-Verlängerung der Linien U1 und U2 zeigte eindrucksvoll
alle Details über die neuen Bauabschnitte und stellte auch die
U-Bahn-Ombudsmänner vor. Eine Computeranimation entführte mit einer
virtuellen Fahrt in die Zukunft der U1 und U2.
Die Straßenbahnremise Hernals
Der Betriebsbahnhof Hernals wurde bereits 1865 als Remise der ersten
Pferdetramwaystrecke Schottentor - Hernals eröffnet.
Die erste Wagenhalle befand sich östlich
der Wattgasse. Nach Grundstückankäufen und Umstellung auf elektrischen
Betrieb konnte am 2. März 1901 eine neue Wagenhalle in Betrieb genommen
werden.
Im Laufe der Jahre erfolgten diverse Erweiterungen und Umbauten und
der Bahnhof Hernals nahm nach und nach die Form an, in der er sich heute
präsentiert.
Derzeit werden von hier aus insgesamt fünf Straßenbahnlinien
betrieben. Es sind dies die beiden Ringlinien 1 und 2, die Linie 9 sowie die
Linien 43 und 44.
Ein ULF auf
der Linie 43.
Zubringerdienst mit historischen
Straßenbahnzügen
der Betriebsgemeinschaft WTM-VEF
Auch heuer gab es als besondere Attraktion den beliebten
Zubringerdienst mit historischen Straßenbahnzügen der Betriebsgemeinschaft
WTM-VEF.
Die Züge verkehrten während der Veranstaltung im 12-Minuten-Intervall
zwischen dem Schottentor und dem Betriebsbahnhof Hernals.

Durch den Verein Wiener Tramwaymuseum wurde der
"Heidelberger" Type A Nr. 1 mit dem Beiwagen Type m3 Nr. 5364 und der "Sitzer-M"-Triebwagen
Nr. 4148 mit dem Beiwagen Type k3 Nr. 1608 für den Zubringerdienst
eingesetzt.
Freifahrt mit Sonderfahrschein
Der Tramwaytag war „Freifahrt-Tag“ mit einem Sonderfahrschein und zwar für
beliebig viele Fahrten innerhalb Wiens (Netzkarte) zwischen 9 und 18 Uhr auf
allen Wiener Linien, auf der Wiener Schnellbahn, der Badner Bahn und den
Bussen des VOR.

Das war der
Nostalgietag
zwischen Börse und Augasse
Samstag, 28. Juni 2003
Nostalgiefahrten mit historischen Fahrzeugen aus dem Wiener
Straßenbahnmuseum
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Am Samstag, 28. Juni 2003, also drei Tage vor dem "echten"
100. Geburtstag, fuhren zwischen 10 und 15 Uhr Straßenbahn-triebwagen aus
dem Wiener Straßenbahnmuseum auf der Strecke Börseschleife / Ring und der
Schleife Augasse mit der Möglichkeit der Gratismitfahrt.
Am 1. Juli 1903 wurden die privaten Wiener Straßenbahngesellschaften
von der Gemeinde Wien übernommen, deshalb feiern die Wiener Linien heuer das
100-Jahre-Firmenjubiläum.
Zum Einsatz kamen die Triebwagen Type D Nr. 244 - Baujahr 1901
Ringhoffer, Type D1 Nr. 314 - Baujahr 1899 Graz / Umbau
1925 Simmering - G2 (aw) Nr. 2003 - Baujahr 1909 Graz als
Salonwagen Nr. 2101 / Umbau für Linienbetrieb1931 durch die Hauptwerkstätte
der Gemeinde Wien-städtische Straßenbahnen, Type K Nr. 2380 - Baujahr
1912 Simmering und der Hofsalonwagen der AG der Wiener Lokalbahnen
WLB Nr. 200 (Nummer nicht angeschrieben) - Baujahr 1899/1903
als Versuchstriebwagen Umbau 1911 in Hofsalonwagen.
Leider mussten zwei Triebwagen, wegen eines
Lagerschadens am D 244 aus dem Verkehr genommen werden. Der schadhafte 244
und der ihm abschleppende 2003. So verblieben nach 13:30 Uhr nur noch die
Triebwagen 2380, WLB 200 und 314, welche bis nach 15 Uhr unermüdlich im
Einsatz standen.
Trotzdem war die Veranstaltung ein voller Erfolg und es
konnten, dank des herrlichen Wetters, viele schöne Foto- und Videoaufnahmen
mit den Museumswagen außerhalb der Ausstellung gemacht werden.

Der 2003 am Verbindungsbogen zwischen Börseschleife und
Ring wartet auf den Abtransport des 244, der bereits auf Achsbruchwagerln ab3
7612 und 7627 aufgeladen ist.

Der 314 in der Wipplinger Straße. Wären nicht die modernen
Autos zu sehen und der 2380 nicht eindeutig im Rechtsverkehr, könnte
das Foto von der Begegnung des 2380 mit dem 314 in der Schlickgasse, auch in
den Zwanziger-Jahren gemacht worden sein.

Die Roßauer Kaserne ist ein würdiger Hintergrund für den
314 und den WLB-Hofsalonwagen 200.

Unser 2380 in der Porzellangasse vor dem vorbildlich
renovierten alten Direktionsgebäude der Lohnerwerke und weiter stadtauswärts
bei der Haltestelle Seegasse.

Das war die
Jubiläumsfeier
am Rathausplatz
mit großem
Unterhaltungsprogramm,
Sonderpostamt, Münzprägestelle, Flohmarkt
und der
Jubiläumsparade „100
Jahre Wiener Linien“
am Sonntag, 21. September 2003
Zum
Vergrößern bitte aufs Bild klicken! |


Auf den Fotos sind einige der Fahrzeuge im
Eigentum des Vereins "Wiener Tramwaymuseum" (fast nicht) zu sehen:
Pferdebahnwagen Nr. 53 (rekonstruiert aus vl 7071), der G 777, K 2380,
G4 345, B-Zug 51+1401+1482, D 4301, A 25+k5 3984, nochmals der B-Zug
bereits bei der Rückfahrt von der Oper, C1 141+c1 1241 und der D 244.
Blick auf die Bühne vor dem Rathaus, flankiert von Fotos des 2380 und
des 314. Am mittleren Bild sieht man die mit dem Äußeren des neuen
U-Bahnzuges dekorierten Verkaufsstände, in der Mitte der
Freiluft-Gastgarten mit Tischen und Bänken. Auf dem letzten Bild ist das
Video über den eben zu Ende gegangenen Festzug zu sehen, welches aber
leider auch nur von Musik untermalt wurde.
So wie auf den Fotos oben, präsentierte sich die Jubiläumsparade für die
oft von weit angereisten Zuschauer. Die Züge fuhren durch die
Menschenmassen und kaum jemand sah wirklich etwas. Personen, welche bis
auf wenige Zentimeter neben den Fahrzeugen standen, teilweise sogar aus
dieser Entfernung fotografierten (um wahrscheinlich einen bestimmten
Schrauben im Bild festzuhalten) machten ein Festhalten der Parade
unmöglich. Wer nicht bei der Zu- und Abfahrt der Züge zu der
Veranstaltung fotografieren konnte, ging ohne vernünftige Fotos wieder
nach Hause.
Leider hat die Organisation der wirklich interessanten Fahrzeugparade
nicht Rechnung getragen - zum Beispiel wäre ein abgesperrter Bereich,
der den Abstand zum Fotografieren ermöglicht hätte (wie bei bisherigen
Veranstaltungen üblich), ein nicht allzu großer Aufwand gewesen) - und
so ging die Veranstaltung vor dem Rathaus - dem offiziellen
Veranstaltungsort - in lauter Musik kommentarlos unter.Um
ca. 13.00 Uhr startet die Jubiläumsparade
beim Schottentor, die Fahrzeuge fuhren zuerst über das Gleis der Linie 2
zum Rathaus, weiter zum Parlament und über den Ring bis zur Schleife
Karlsplatz.
Von dort zurück am Gleis der Linie 1 über Ring – Parlament – Rathaus bis
zum Schottentor, wo sich die Parade um ca. 14.45 Uhr auflöste.
Insgesamt 45 Fahrzeuge von einst
und jetzt gaben einen Überblick über die Fahrzeugentwicklung der letzten 100
Jahre bei den "Wiener Linien".
Eine Pferdetramway aus dem Jahr 1868 war dabei ebenso vertreten sein
wie verschiedene Generationen der elektrischen Straßenbahn und Stadtbahn
(Baujahre von 1901 bis 2003) sowie des Autobusbetriebes (Baujahre 1949
bis 2003).
Bei der Fahrzeugparade waren folgende Wagen eingesetzt:
- Jubiläumstriebwagen G2 (Gaw) 2003 -
ehemaliger Ausflugstriebwagen für Stadtrundfahrten
- Pferdetramway WT 53
- G 777 + u2 3802 - Stückzahlgrößte zweiachsige
Triebwagentype Baujahr 1900 mit Kobelverglasung
- K 2380 + s2 1504 - Achtfenstriger zweiachsiger
Triebwagen Baujahr 1912 mit ehemaligem Pferdebahnwagen
- M 4082 + m2 5200 + m3 5412 - Großer
zweiachsiger Dreiwagenzug Baujahr 1928-29
- D1 314 - Kleiner Triebwagen mit
Holzkobel-Fahrerstandverglasung
- Benzindraisine BD 6120
- Stadtbahnzug der Linie 60 N 2714 + n1 5814 + n1 5786
- Umbautriebwagen G4 345 - Umbaujahr 1948 aus Type G -
Baujahr 1900
- "Schnauzenbus“ OGW
- Kriegsstraßenbahnwagen ("Heidelberger") A 25 + k5 3984
- "Schnauzenbus“ 5GF
- „Zischer“ B 51 + b 1401 + b 1482 - die ersten
Nachkriegs-Neubauzüge am Ring
- Großraumzug C1 141 + c1 1241
- Erster Wiener Gelenktriebwagen D 4301
- Bus U 10
- K 2283 + c3 1110 - sogenannter „Halbstarker“ - alter
Triebwagen + moderner Großraumbeiwagen 1. Generation
- Doppeldeckerbus DD 2FU
- L 502 + l 1702 + l 1776 - Moderner zweiachsiger
Dreiwagenzug mit schaffnerlosen Beiwagen
- F 746 + l3 1840 - Vierachsiger Gelenktriebwagen +
zweiachsiger Beiwagen
- Doppeldecker-Bus DD 2FU
- E1 + c4 - Sechsachsiger Gelenktriebwagen
mit vierachsigem Großraumbeiwagen 2. Generation
- „Donaubus“ GU 230 - Gelenkbus, der beim Reichsbrückeneinsturz
am 1.8.1976 „baden“ ging.
- Citybus
- E2 + c5 - Sechsachsiger
Gelenktriebwagen mit vierachsigem Großraumbeiwagen 3. Generation
- Normalbus LU
- Niederflurtriebwagen ULF-Type A
- Niederflurbus NL
- Niederflurtriebwagen ULF-Type B
- Niederflur-Gelenkbus NGZ
- Parade-Abschluß D 244 - Triebwagen mit offenem Fahrerstand -
Baujahr 1901
Das „Wiener
Straßenbahnmuseum“ war am Wochenende des 20.-21.September 2003 wegen der
Vorbereitungsarbeiten zur Jubiläumsparade geschlossen!
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Das WTM beim
Wiener Ferienspiel 2003
„wienspielt“

Zum Vergrößern bitte aufs Bild klicken!
Die Teilnehmer genossen sichtlich die Fahrt bei
schönem Wetter und offenen ganz herablassbaren Fenstern im historischen
Triebwagen.
Am Freitag, dem 18. Juli 2003 war das Wiener Ferienspiel - eine
Initiative der Stadt Wien - Gast bei der Sammlung "Wiener
Tramwaymuseum". Im Rahmen des Bezirksferienspiels organisierte die
Bezirksvorstehung Rudolfsheim-Fünfhaus für die jüngsten Bürger des
Bezirks eine kurze Fahrt vom Betriebsbahnhof Rudolfsheim zum Westbahnhof
und wieder zurück, um die Unterschiede zwischen der modernen Straßenbahn
der Gegenwart mit Niederflurwagen und schaffnerlosem Betrieb und der
Tramway der Vergangenheit mit Schaffnerbesetzten Zweirichtungswagen zu
zeigen und ein wenig über die Geschichte der Wiener Tramway, welche
heuer die hundertste Wiederkehr ihrer Kommunalisierung feiert, zu
erfahren. Zum Einsatz kam der Triebwagen Type L1 Nummer
2597. Als Andenken konnten alle Teilnehmer einen original gelochten
Fahrschein aus der Zeit von 1951 bis 1955 mit nach Hause nehmen. |


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„Lange Nacht der Museen“
Zubringerdienst mit historischen
Straßenbahnzügen
der Betriebsgemeinschaft WTM - VEF
zum Wiener Straßenbahnmuseum
Samstag, den 5.
Oktober 2002
von etwa 18.00 Uhr ab Ring / Schottentor bis 1.00 Uhr
Nachts
im
30-Minuten-Intervall
Die Strecke führt in einem Rundkurs von der Remise
Erdberg / Wiener Straßenbahnmuseum (über die Strecke 18 - Schlachthausgasse
- Rennweg - Strecke 71 - Grillgasse -) Schwarzenbergplatz
- (über Schubertring - Parkring - Franz-Josefs-Kai) Schwedenplatz
[U1] [U4]
- (Kai -Schottenring - Börse) - Schottentor
/ Universität [U2]
- (Rathaus - Burgtheater - Parlament) - Dr.Karl-Renner-Ring
/ Bellaria [U3] (vorbei
an den Museen und Burgtor) - Staatsoper [U1][U2][U4]
- (Kärntnerring) - Schwarzenbergplatz -
Rennweg / Schlachthausgasse -
Grillgasse - Rennweg / Schlachthausgasse - zurück zur Remise Erdberg / Wiener
Straßenbahnmuseum,
wobei nur die oben rot bezeichneten
Haltestellen zum Ein- und Aussteigen verwendet werden dürfen.

Unser Heidelberger A Nr. 1 neben dem Buszubringer in
der Schlachthausgasse
Zum Vergrößern bitte aufs Bild
klicken!

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Eine Tramway am
Stephansplatz !
Manner-Tramway beim
Steffl-Fest
Von 19. bis 23. April 2002 fand am Wiener Stephansplatz, aus Anlass
des 50 Jahr-Jubiläum der Wiedereröffnung des Wiener
Stephansdomes nach der Zerstörung zu Ende des 2. Weltkrieges, zum
ersten mal der "Dom-Kirtag" zu Gunsten des Stephansdomes
statt. Die Firma "Manner" als
langjähriger Sponsor des Domes (der Gehalt eines Steinmetzes der
Wiener Dombauhütte wird nun schon seit 25 Jahren von der Firma "Manner"
bezahlt), hatte die Idee einen der Manner-Tramwaywagen
als Verkaufsstand zum Vertrieb von Manner-Produkten
zu Gunsten des Domes aufzustellen. Nach Genehmigung durch die
zuständigen Magistratsabteilungen und die Direktion der Wiener Linien
wurde der Manner-Beiwagen Type k3
Nummer 1620 am Abend des 17. April mit einem Straßenroller der ÖBB,
Geschäftsbereich Nostalgie, über die äußere Mariahilfer Straße,
den Gürtel, Roßauer Lände, Franz-Josefs-Kai, Salztorgasse,
Vorlaufstraße, Marc-Aurel-Straße, Tuchlauben, Brandstätte, zum
Stephansplatz überstellt. Während der gesamten Veranstaltung blieb der
Beiwagen auf dem Straßenroller, sodass das Auf- und Abladen im
Heimatbahnhof Rudolfsheim erfolgen konnte. Dank der guten Zusammenarbeit
der Mitarbeiter von ÖBB und WTM verlief sowohl der Hin- als auch der
Rücktransport problemlos.
Die Veranstaltung insgesamt war ein überragender Erfolg, sodass der
Wunsch nach einer Wiederholung geäußert wurde.

Der Manner-Beiwagen Type k3 Nr. 1620 bereit zur Abfahrt im
Bahnhof Rudolfsheim (Bild links).
Der Transport auf der Tuchlauben (Bild rechts).

Einbiegen in die Brandstätte (Bild links). Genaues Hinschieben auf den
Zielpunkt auf dem Stephansplatz (Bild rechts).

Der Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien Dr. Michael Häupl,
der Landeshauptmann von Niederösterreich Dipl-Ing. Dr. Erwin Pröll,
der Dompfarrer der Pfarre Sankt Stephan Kan. Mag. Anton Faber und
der Präsident der Wirtschaftkammer Wien Kommerzialrat Sen. h.c. Walter
Nettig unterstrichen durch ihre Anwesenheit die Bedeutung der
Veranstaltung (Bild links). Der Initiator der Manner-Tramway auf
dem
Stephansplatz, Manner-Prokurist Otto W. Riedl beim ersten Schluck
des frisch gezapften Steffl-Bräu (Bild rechts).
Ständige Kulisse: Unser 1620.

Noch nie stand ein Wiener Tramwaywagen auf dem Wiener Stephansplatz.

Nach Ende des Festes am Abend des 23. April. Der Straßenroller ist
durch die Bühne verdeckt und stört so überhaupt nicht (Bild links). Am
nächsten Tag nach Demontage der Bühne wieder bereit zum Rücktransport
(Bild rechts).
Rücktransport am 24. April. Die Tramway vor dem Riesentor des
Steffls.

Eine Straßenbahn in der Rotenturmstraße. Das gab's noch nie!

Straßenbahn-Post:
Sonderpostbeförderung mit dem WTM

Im Rahmen der "Numiphil 2002"
in der Wiener Börse wurde am 16. März 2002 auch eine Sonderpostbeförderung
mit einem historischen Zug aus der Sammlung "Wiener
Tramwaymuseum" durch die POST AG durchgeführt. Das linke Bild zeigt
den "Personenzug mit Postbeförderung" 2319 mit 3964 des WTM,
das rechte Bild den offiziellen Vertreter der Post AG mit dem Postgut.

Das war der
»Tramwaytag 2001«
im "Wiener
Straßenbahnmuseum"
im ehemaligen Betriebsbahnhof Erdberg
am Samstag, 9. Juni 2001 von 10 bis
16 Uhr.
Die Remise Erdberg
war am 3. Juli 2001
nämlich 100
Jahre alt.

Am 3. Juli 1901 wurde die Remise Erdberg von der "Bau- und
Betriebsgesellschaft für städtische Straßenbahnen in Wien" (BBG)
eröffnet, die die am 7. November 1889 eröffnete Wagenhalle
Erdbergstraße für die Pferde-Tramway der "Wiener
Tramway-Gesellschaft" (WTG) ersetzte.
Aus diesem Grund haben wir heuer den Wiener
Tramwaytag in Erdberg gefeiert.
Auch 35 Jahre Sammlung "Wiener
Tramwaymuseum", welche sich jetzt seit
15 Jahren im
"Wiener Straßenbahnmuseum" der "Wiener Linien"
befindet, war ein Grund dafür !

Die Eröffnung des Tramwaytages 2001 erfolgte stilecht durch den Direktor
der Wiener Linien Herrn Dipl-Ing. Günther Grois, assistiert von der
beliebten Moderatorin Elisabeth Vitouch, vom Hilfstriebwagen GP
6408 aus, welcher als Bühne diente (Bild links).
Der Andrang zu den Demonstrationsfahrten "rund ums Museum" mit
den beiden ältesten - "Hundertjährigen" -
Museumstriebwagen D 244 und G 777 (Bild rechts).
Neu im Museum: Triebwagen 244 mit offenen Plattformen
Gezeigt wurde auch der neu
rekonstruierte Triebwagen Nummer 244 der Type D - erstes
Baujahr 1899 - welcher wieder aus dem Salzstreubeiwagen sz1
7174 entstanden und betriebsbereit ist.
Einzelheiten weiter unten!
Zubringerverkehr mit historischen
Straßenbahnwagen
Wie bei jedem Tramwaytag wurde auch heuer wieder
von der
Betriebsgemeinschaft WTM-VEF ihr bereits zur Tradition gewordenen
Zubringerdienst mit sechs historischen Zweiwagenzügen im 15 Minuten-Intervall
durchgeführt.

Der Zubringerdienst der Betriebsgemeinschaft
WTM-VEF vor der Abfahrt aus dem Heimatbahnhof Rudolfsheim.
Die Strecke führte diesmal von der Remise
Erdberg / Wiener Straßenbahnmuseum (über die Strecke 18
Schlachthausgasse - Landstraßer Gürtel) - Schleife Südbahnhof
- (über die Strecke 69 [Linie D] Prinz-Eugen-Straße) - Schwarzenbergplatz
- von dort wieder zum Südbahnhof - zurück zur Remise Erdberg / Wiener
Straßenbahnmuseum.

Der Zubringerdienst mit dem WTM-Zug Type
A Nr. 1 + m3 Nr.
5417 neben dem WTM-Ausstellungstriebwagen Type G Nr. 777 (Bild
links) und der WTM-Zug Type M Nr. 4148 + m3
Nr. 5311 neben dem neuen Ausstellungstriebwagen Type
D Nr. 244 (Bild rechts).
Da es sich um keinen Linienverkehr handelte waren nur die
Haltestellen Schwarzenbergplatz, Südbahnhof und
Remise Erdberg/ Wiener
Straßenbahnmuseum zum Ein- und Aussteigen vorgesehen.
Wiener Straßenbahnmuseum bei der
Kulturveranstaltung"Lange Nacht der Museen"
An diesem Tag beteiligte sich auch das "Wiener Straßenbahnmuseum"
an der
Kulturveranstaltung "Lange Nacht der Museen" und daher wurde der
Zubringerverkehr über die ursprünglich auch für den Tramwaytag
vorgesehene Strecke über den Ring von etwa 18.00 bis 1.00 Uhr des Folgetages im
30-Minuten-Intervall geführt.
Die Strecke führte von der Remise
Erdberg / Wiener Straßenbahnmuseum (über die Strecke 18
Schlachthausgasse - Landstraßer Gürtel) - Schleife Südbahnhof
- (über die Strecke 69 [Linie D] Prinz-Eugen-Straße) - Schwarzenbergplatz
- (über Schubertring - Parkring) - Stubentor [U3]
- (Franz-Josefs-Kai) Schwedenplatz
[U1] [U4]
- (Kai -Schottenring - Börse) - Schottentor
/ Universität [U2]
- (Rathaus - Burgtheater - Parlament) - Dr.Karl-Renner-Ring
/ Bellaria [U3] (vorbei
an den Museen und Burgtor) - Staatsoper [U1][U2][U4]
- (Kärntnerring) - Schwarzenbergplatz -
Südbahnhof - (Gürtel - Schlachthausgasse)
zurück zur Remise Erdberg / Wiener
Straßenbahnmuseum, wobei nur die oben rot bezeichneten
Haltestellen zum Ein- und Aussteigen verwendet werden durften.

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Der neue alte D-Triebwagen 244
"Gut Ding braucht
Weile". Dieses Sprichwort gilt auch für unseren neuen Triebwagen 244
der alten Type D - erstes Baujahr 1899. Diese Rekonstruktion war bereits
bei Gründung der Sammlung im Jahre 1966 vorgesehen. Damals war der
ehemalige d2-Beiwagen 5025 - mit Regenleisten erhalten
geblieben - zuletzt Salzstreubeiwagen sz1 7176, dafür ausgewählt worden.

Bei den Vorbereitungen zur Rekonstruktion wurde jedoch
festgestellt, dass der Wagenkasten des 7176 in einem solch schlechten Zustand war,
dass er das Abheben vom Untergestell nicht ausgehalten hätte. Daher wurde
der am 10.9.1973 vom WTM gekaufte (und im Jahre 1981 "wegen Platzmangels
im Netz der WVB" an
die Museumstramway Mariazell abgegebene), Salzstreubeiwagen 7174 ex d2
5110 - umgebaut aus dem Triebwagen D 244 - als der
besser zur Rekonstruktion in den D-Triebwagen geeignete Wagen,
ausgewählt.
Das der Wiener Type D gleichartige Peckham-Fachwerklaufgestell
stammt vom Grazer Lastbeiwagen Nr. L 3, vormals entnommen aus einem
Grazer Triebwagen der Serie 80-88, welches das WTM seinerzeit für diesen
Rückbau von den Grazer Verkehrsbetrieben gekauft hat. Der Radstand des
Fahrgestells musste wieder auf 1800 mm verkürzt, ein neues Bremsgestänge
hergestellt und passende Motore eingebaut werden. Die Fahrschalter der
Type Union B8 entsprechen dem Stand der Technik dieser Zeit und mussten
wieder in einen sicheren funktionsfähigen Zustand gebracht werden.
Damit entstand ein wahres Juwel, auf das man wirklich Stolz sein kann.

Der
rekonstruierte D 244 noch ohne fertiger Beschriftung (Bild links) und bei
der Fahrt "rund ums Museum" am Tramwaytag 2001 in der
Schlachthausgasse mit Besuchern der Veranstaltung (Bild rechts). Ein
wahres Schmuckstück.
Die Rekonstruktion des Fahrzeuges, welches
dem Wiener Straßenbahnmuseum endlich einen Personen-Triebwagen mit
gänzlich offenen Plattformen bescherte, führte in bewährte Weise
die osteuropäische Vertragswerkstätte der "MT Eisenbahnbedarf
HandelsgmbH" (Geschäftsführer Alfred Fleissner)
durch, die bereits die erfolgreichen Rekonstruktionen des Pferdebahnwagens
Nr. 53 (Baujahr 1868) aus dem Klappdeckelwagen vl 7071, sowie des D1-Triebwagens
Nr. 314 mit Holzkobelverglasung aus dem WLB-Hilfstriebwagen 02 (System
Gebus) durchführte.
Und ein Jubiläum feierte der D 244 auch noch. Auch er wurde vor 100
Jahren - im Jahre 1901 in Betrieb genommen.

Wiens erste elektrische Garnitur:
Triebwagen Type A & Beiwagen Type q
Eine weitere Sensation, welche hoffentlich auch
bald als Dauerleihgabe im Wiener Straßenbahnmuseum zu bewundern sein
wird, ist die Auferstehung der bereits als verloren geglaubten ersten
elektrischen Garnitur Wiens aus dem Jahre 1897.
Durch die Rekonstruktion eines aufgefundenen Original Wiener A-Fahrgestell
und des dazugehörenden q-Beiwagen, welcher als Gartenhaus endete, konnte
von der selben Werkstätte, die die obigen Wagen wiederherstellte, der A-Triebwagen
Nr.7m - gebaut 1896 in Graz - und des Beiwagen Type q
BBG-Nummer 1020 (gebaut 1884 in Simmering als Pferdebahnwagen
der WT Nr. 623 - BBG Type q Nr. 1020 - WStB Nr. 1446,
im Jahre 1917 an die Grazer Straßenbahn abgegeben) für die Nachwelt gerettet werden.

Der A-Triebwagen 7m vor der Fertigstellung in der
Werkstätte und am Eröffnungstag in seiner ganzen Schönheit.

Der A 7m auf der neu elektrifizierten Strecke und
das Wageninnere.

Der q-Beiwagen als erste Beiwagentype für den elektrischen Betrieb in
Wien im Jahre 1897. Auch ein Schmuckstück.
Wer die Wagen in natura besichtigen wollte,
konnte es am ersten elektrischen Betriebtag der
Museumstramway Mariazell, am 16. Juni 2001 ab 10 Uhr, wo
die Garnitur der Öffentlichkeit in Betrieb vorgestellt wurden. Das große
Fest wurde zum 25 jährigen Jubiläum der
Museumstramway Mariazell unter dem Motto "Tram Tam Tam" veranstaltet!
Und niemand wurde enttäuscht. Trotz schlechtem Wetter, konnte man die
vorbildliche Rekonstruktion dieser für die Darstellung der Geschichte der
Wiener Tramway bisher fehlenden Ausstellungsstücke
im Betrieb bewundern.

Ältester Originaltriebwagen der
Wiener Tramway
feiert auch ein 100-Jahr-Jubiläum

Der G 777 in seinem alten Heimatbahnhof im Wiener
Tramwaymuseum in Ottakring und bei einer Jubiläumssonderfahrt am
Franz-Josefs-Kai.
Auch unser Triebwagen Type G Nummer 777, der älteste in nahezu
der Ursprungsform erhalten gebliebene Triebwagen der Wiener Tramway,
feiert das Jubiläum der Inbetriebnahme vor 100 Jahren !
Gebaut im Jahre 1900 in der Grazer Wagen- und Waggonfabrik
Johann Weitzer, als einer von 520 Stück Triebwagen der Type G, wurde er
am 28. Dezember 1900 an die Bau- und Betriebsgesellschaft für
städtische Straßenbahnen in Wien übergeben, aber erst am 29. Mai
1901 in den Linienbetrieb genommen. Im Jänner 1907 erhielt er die
neuen Dachliniensignallampen, 1909 einen Stromzähler und als
Schutzeinrichtung neue Fangkörbe, und schließlich wurde 1915 die
Unterleitungseinrichtung ausgebaut.
Im Juli 1923 wurde die Fenstereinteilung von zwei großen und vier kleinen
Fenster auf acht Fenster umgebaut (sogenannte
"Säulenvermehrung") und 1929 wurden dann die ursprünglich komplett offenen Plattformen mittels der
sogenannten "Kobelverglasung" - eine vorstehende Verglasung - um
Platz für die Handbremskurbel, ohne die Plattform verlängern zu müssen,
zu haben - geschlossen und in dieser Form am 21. November 1929 in Betrieb
gesetzt. Im Dezember 1931 wurden die eingebauten Motore der Type D17/22
durch stärkere der Type D78 und die alten Union-Fahrschalter Type Ba
durch solche der Type L ersetzt. Im Februar 1939 erhielt er, nach
Vorarbeiten (Kabelverlegung) bereits im Oktober 1938,
Fahrtrichtungsanzeiger und im November 1939 wurde die doppelte
Sandstreueinrichtung vorbereitet.
In den letzten Kriegstagen erlitt er im Bahnhof Koppreiter einen
Bombenschaden, welcher im Juni 1945 in der Hauptwerkstätte Rudolfsheim
repariert wurde. Im Jahre 1952 bekam er dann eine größere
Kastenausbesserung.
Per 1. Jänner 1960 wurde er noch, zur Freimachung von Nummerngruppen
für Neubaufahrzeuge in 4777 umnummeriert und schließlich am 15. Dezember
1961 aus dem Betriebstand ausgeschieden. Er zählt zum Grundstock der
Sammlung "Wiener Tramwaymuseum", welcher sofort nach Gründung
der Sammlung in den Inventarstand übernommen wurde.
Für die Jubiläumsfeier "100 Jahre Wiener Tramway" im Jahre
1968 wurde er in den Zustand von 1929 rekonstruiert und für diese Feier
auch die Fahrtrichtungsanzeiger entfernt, welche für die folgenden
Sonderfahrten des WTM wieder montiert wurden.
Sein Betriebsleben verbrachte er auf fast allen Linien Wiens. So waren
seine Heimatbahnhöfe bis zu seiner Verglasung Hernals, Wienzeile,
Vorgarten, Grinzing, Gürtel, Floridsdorf, Währing, Favoriten, Simmering,
Erdberg, Brigittenau und Favoriten. Nach dem Umbau war er in Rudolfsheim,
Ottakring, Breitensee, Meidling, Speising und Koppreiter. Der Reparatur in
der Hauptwerkstätte in Rudolfsheim folgten Betriebsjahre in Hernals,
Floridsdorf, Koppreiter, Grinzing, Gürtel, Währing und schließlich im
letzten Betriebsjahr 1961 Favoriten, Floridsdorf und dann Abstellung in
Simmering, wo er aus dem Betriebsstand ausgeschieden wurde.

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Der
Tramwaytag 2000 stand ganz im Zeichen der U-Bahn. Er war
also eigentlich ein "U-Bahn-Tag".
Der U-Bahn-Betriebsbahnhof Erdberg feiert nämlich heuer sein
10-jähriges Bestandsjubiläum.
Hier sind auch die U-Bahnzüge stationiert, die ab 2. Dezember 2000
auch auf der neuen U3-Strecke nach Simmering zum Einsatz kommen.
 Ein
halbes Jahr vor der offiziellen Eröffnung bot sich den Besuchern des
Tramwaytages 2000 die einmalige Gelegenheit, bei einer
"Schnupperfahrt" die neue, drei Kilometer lange Strecke kennen
zu lernen.
 Und
auch die genaue Besichtigung des neuen U-Bahnzuges mit durchgehenden
Innenraum war möglich.
Weiters waren U-Bahn-Hilfs- und Sonderfahrzeuge ausgestellt, welche
Fahrgäste üblicherweise nicht zu Gesicht bekommen.

Zum Vergrößern bitte aufs Bild klicken!
 Der
bereits zur Tradition gewordene Zubringerdienst der
Betriebsgemeinschaft WTM - VEF zum Tramwaytag, diesmal zur zukünftigen
Endstation der U3 und Umsteigestelle "Simmering Schnellbahn /
U-Bahn", wurde mit sechs historischen Tramway-Zügen vom
"Reumannplatz U-Bahn" und "Kaiser-Ebersdorf
durchgeführt. Zum Unterschied zu den bisherigen Veranstaltungen konnte
aber nur in 6 Haltestellen ("Reumannplatz",
"Grillgasse", Simmering Schnellbahn / U-Bahn",
"Zentralfriedhof 3.Tor", "Svetelskystraße" und
"Kaiser-Ebersdorf") ein- bzw. ausgestiegen werden, was einiges
Unverständnis bei den Besuchern des Tramwaytages hervorrief.


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Das
war der Tramwaytag 1999
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25
Jahre Zentralwerkstätte der Wiener Linien
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Am 29. Mai 1974 eröffnete Bürgermeister
Leopold Gratz (Ehrenpräsident des Vereins "Wiener
Tramwaymuseum") in der Simmeringer Hauptstraße
252 auf einem damals 264.000 Quadratmeter großen Arial
eine neue Werkstätte für Straßenbahnen, U-Bahnen und Busse,
welche die damalige Hauptwerkstätte der Wiener Verkehrsbetriebe
in Rudolfsheim ersetzte.
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Aus
Anlaß des 25-jährigen Bestehens dieser weltweit
einmaligen Einrichtung lud die Zentralwerkstätte der
Wiener Linien am 19. Juni 1999 zum "Tramwaytag
1999" ein.
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Dabei
bot sich erstmals die Gelegenheit, einmal die Tätigkeit jener
Mitarbeiter der Wiener Linien, die sonst eher im Hintergrund
stehen, zu präsentieren. Im Zuge von Führungen konnten alle
Abteilungen der Werkstätte besichtigt werden.
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Gleichzeitig
war der 19. Juni auch der 60. Geburtstag des
Vorstandes der Gruppe Zentralwerkstätte Herrn Senatsrat
Dipl-Ing. Josef Michlmayr, welchem wir an dieser
Stelle nochmals herzlich gratulieren möchten.
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Der
Zubringerdienst von der Station "Reumannplatz" der
U-Bahn-Linie U1 zur "Zentralwerkstätte" in Simmering
mit historischen Straßenbahnzügen der Betriebsgemeinschaft
WTM-VEF, war diesmal, dank des idealen Wetters, besonders stark
frequentiert.
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| Fahrten
zur Eröffnung des Technischen Museums Wien |
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| Am 19.
Juni 1999 fanden auch Fahrten zur Wieder-Eröffnung des
Technischen Museums Wien in der äußeren Mariahilfer Straße
statt. Dieser Zubringerdienst wurde von den Geschäftsleuten der
äußeren Mariahilfer Straße - ehemals "Kaiser-Allee"
genannt - finanziert, um so die Attraktivität dieser Wiener
Geschäftsstraße zu zeigen. Unter dem Motto "Wissenschaft
und Wirtschaft". |
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| Als Besonderheit
war der Triebwagen der Type K Nr. 2319 - Baujahr 1912 im Zustand
des Jahres 1928 - aus der Sammlung "Wiener Tramwaymuseum"
solo eingesetzt. |
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